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So speziell kann alltäglich sein

Lange galten SUVs ausschließlich als spritschlürfende Dinosaurier, die Parkplätze im Doppelpack belegen und massig Abgase heraustrompeten. Die geländegängigen, großen Kraftprotze finden zwar immer noch viele Käufer. Aber gerade bei den Kleinen tut sich was: Viele Hersteller setzen auf kompakte SUVs.

Der T-Cross – SUV im Polo-Format

Volkswagen beispielsweise setzt auf die SUV-Cabrio-Studie T-Cross Breeze im Polo-Format, der im nächsten Jahr auf den Markt kommt. Der T-Rock bekommt somit einen kleinen Bruder.  „Urban, praktisch, cool“, so nennt der deutsche Autobauer seinen neuen Kleinen. Dazu sei gesagt, dass die erste Edition des Modells streng limitiert ist.

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Technisch eng verwandt mit dem neuen Polo, soll der Abenteurer für die Großstadt im Frühjahr gegen Autos wie Renault Captur oder Hyundai Kona antreten, teilte VW bei der Weltpremiere in Amsterdam mit. Die Preise beginnen bei 17 975 Euro.

Kein Allradantrieb, dafür erschwinglich

Der 4,11 Meter lange Geländewagen bekommt zwar eine höhere Bodenfreiheit, ein rustikales Design und ein variables Interieur zum Beispiel mit einer um 14 Zentimeter verschiebbaren Rückbank. Durch diese kann man den Kofferraum von 385 auf 455 Liter erweitern, bevor er durch das Umklappen der Rücklehne auf 1281 Liter wächst.

Aber er bekommt, anders als alle anderen Geländewagen bei VW, keinen Allradantrieb. Dabei wird er in allen drei Benziner-Varianten von 1,0 bis 1,5 Liter Hubraum und 70 kW/95 PS bis 110 kW/150 PS oder den Dieseln mit 1,6 Litern Hubraum und 70 kW/95 PS, ausschließlich mit Vorderradantrieb ausgeliefert. Das hält den Preis im Rahmen und drückt den Verbrauch.

Dafür hat VW schon mal die Höchstgeschwindigkeit ermittelt, die beim T-Cross bei bis zu 220 km/h liegt. Nicht gespart hat VW bei der Ausstattung und gegen Aufpreis gibt es unter anderem digitale Instrumente sowie Assistenzsysteme, wie einen Spurwechsel- oder Spurführungshelfer und eine Umfeldüberwachung mit Notbremsfunktion.

Jeder zweite Volkswagen ein SUV

VW setzt immer stärker auf den anhaltenden SUV-Boom. Bis 2025 will die Volkswagen-Kernmarke weltweit über 30 SUV-Modelle im Angebot haben – derzeit sind es 11, wie Marken-Vertriebschef Jürgen Stackmann in Wolfsburg sagte. Darunter sollten auch elektrisch angetriebene Fahrzeuge sein. Im gleichen Jahr werde voraussichtlich jeder zweite verkaufte Personenwagen von VW ein SUV sein, kündigte er an. Bislang sei es jeder fünfte. Die „große Lücke“ im Angebot seien kompakte Fahrzeuge. Ab diesem Dezember können Kunden das neue Modell bestellen und ab April steht es bei den Händlern.

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